COACHING is more by | claudia pint
Auf den Punkt mit Tiefgang.

„Methodik, die
immer wieder
neue Wege findet.“

„Intuition,
die tiefer
blickt.“

„Neuro-Insights,
die den
Unterschied
machen.“

„Analyse, die es
auf den Punkt
bringt“

Claudia Pint Portrait lächend Hand am Kinn

COACHING is more by | Claudia Pint

„Wie alles
begann.
Das bin ich.“

Business Coaching | Systemisches Coaching
Neuro-Insights | Mentaltraining | MindDays

Business Coach bin ich nicht aus einem Plan heraus geworden, sondern weil mein Bauchgefühl mich über die Jahre konsequent in diese Richtung geschoben hat. 

So hatte ich mich damals direkt in meine erste Coaching-Ausbildung gestürzt: Systemisches Coaching. Danach folgten weitere Schritte, wie Mental Coach, Train the Trainer, fundierte Weiterbildungen im Bereich angewandte Neurowissenschaft und natürlich auch die Ausbildung zum Business Coach.

Die Neurowissenschaft hatte mich so in den Bann gezogen, dass ich anfing, ohne Ende Literatur zu lesen: 

Über Ängste, Panikattacken, Gedankendynamiken, Glücksforschung, mentale Methoden …

Und bevor ich in die Coaching-Welt eingetaucht bin, war mein Spielfeld die Marken- und Designwelt. Dort habe ich sowohl für namhafte Agenturen als auch direkt auf Unternehmensseite gearbeitet – u. a. McCann, Telekom und Unitymedia. Diese Zeit hat mich sehr geprägt.

All das fließt heute spürbar in meine Arbeit als Coach mit ein.

Auszeichnungen / Qualifikationen

Darum ich.

Der feine
Unterschied.

MindDays

Warum wir dem
Negativen mehr
Aufmerksamkeit
schenken als
dem Positiven.

Auch ein Exkurs in die Neurowissenschaft
sowie in das mentale Training.

Eine Serie.
Etwas zum Nachdenken.

„Ein
Interview
mit mir.“

Ein Interview mit mir.
10 //  InnereEingebung // DefaultModeNetwork

Kalender Visual

Bild KI generiert

Warum gute Ideen selten aus dem Nichts kommen.

Die heimlichen Überstunden unseres Gehirns.

In der Neurowissenschaft spricht man vom sogenannten Default Mode Network (DMN), dem Ruhezustandsnetzwerk des Gehirns, liebevoll auch beschrieben als Mind Wandering.

Ich habe mich schon immer gefragt, woher meine spontanen Eingebungen und Ideen kommen. Diese habe ich schon immer sehr wertgeschätzt und ernst genommen. Auch schon deshalb, weil sie scheinbar aus dem Nichts kamen und somit meiner Meinung nach auch von nichts beeinflusst worden sind.

Ein Beispiel: Etwas inspiriert mich, ein paar Wochen später zeigt sich noch etwas anderes – scheinbar unabhängig davon. Dann kommt irgendwann noch etwas hinzu. Und eines Tages kommt aus dem scheinbaren Nichts eine Eingebung. Auf einmal ergibt alles Sinn, alles fügt sich zusammen. Eine neue Idee, eine andere Richtung oder ein weiteres Lebensziel ist entstanden.

Als ich zum ersten Mal vom Default Mode Network (DMN) gehört habe, war ich extrem fasziniert und bekam endlich ein Bild zu meinen spontanen Eingebungen.

Diese waren kein Zufall – Neurowissenschaftlich betrachtet waren sie das Ergebnis eines Prozesses, der längst in Gang war.

Und trotzdem gleichzeitig ein magischer Moment, ein kreativer Geniestreich.

Unser Gehirn hört bekanntermaßen nie auf zu arbeiten. Auch dann nicht, wenn wir in einer Entspannungsphase sind, z. B. wenn wir spazieren gehen, die Natur genießen, kochen, in der Sauna sind.

Es hat jetzt mal Zeit, sich in Ruhe mit anderen Dingen zu beschäftigen. Eine Fähigkeit unseres Gehirns, im Hintergrund weiterzuarbeiten.

Unser System schaltet also nicht ab, sondern es schaltet um.

Was wir hierbei nicht vergessen sollten: Wir nehmen im Alltag unendlich viel mehr auf, als uns bewusst ist. Ein großer Teil davon wird sofort weggefiltert, unbewusst gespeichert und ein anderer Teil arbeitet eben im Hintergrund weiter – leise, kontinuierlich, ohne dass wir es steuern oder mitbekommen.

Das kann Tage, Wochen oder auch Monate dauern – und irgendwann taucht dann urplötzlich eine Eingebung oder Idee auf.

Deshalb ist es zwischendurch auch mal ganz spannend nicht immer alles sofort finalisieren zu wollen. Sondern die Idee erst einmal sacken lassen und darauf vertrauen, dass sie sich im Hintergrund weiterentwickelt und reift.

Das sind dann auch die Momente, in denen wir uns nach ein paar Tagen wieder mit dem Thema beschäftigen, es uns auf einmal viel leichter von der Hand geht und wir schneller zu einem Ergebnis kommen.

Mittlerweile gönne ich mir zwischendurch diese „Auszeiten“ – ich weiß ja jetzt:

Mein Gehirn wirds im Hintergrund schon richten. 😬

© 2026 Claudia Pint